Kategorie: Allgemein
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sternenreiter
ein ich ohne sterneist wie ein himmelohne versprechenund ich halte wasdu versprichst die lampione zirkeln in monden übermeine nackte haut und eines tageswerden sie sagen sie hätten nichtsgewusst eines tages werdensie sagen niemandwerden sie sagenwirhabennichtswir wissennichtskaufennichts werden siesagen: ein ich ohnenacht ist wie derhimmel nackt ein ich ohne reiterist wie ein pferdohne stürmewerden sie sagen…
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Verscheuchung
Ursprungstext: Franz Mon: Texte in den Zwischenräumen. In: Essays. Gesammelte Texte 1. Berlin: janus press. 1994. S. 75