fehlt etwas anderes,
doch ich habe vergessen, was die
nacht mir heimlich zugeflüstert hat.
es gibt dinge, die verschwinden,
wenn sie lange genug bleiben
durften, und es gibt das, was
sich erst beim gehen, in dir
niederlässt.
ich lege die hand auf mich,
ertaste meinen körper
stellen
weise, um die lücke
zu erspüren, die form dessen,
was dort hingehören würde
als ließe sich erfühlen, was
noch fehlt zum ganzen leben.
was haben wir menschen verlernt,
was in die natur so selbstverständlich
eingeschrieben ist?
ich beneide die Bäume,
darum wie sie dem, was geht,
noch einmal farbe geben.
ich beneide die schlangen,
darum, wie sie aus dem,
was ihnen zu eng geworden ist,
herauskriechen.
ich beneide das meer,
darum, wie es in sich
selbst zurückweicht,
ohne aufzuhören,
meer zu sein.
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